Texte
Der Bildhauer Hans Dieter Bohnet hat die Skulptur im öffentlichen Raum von Anfang an als eines seiner Hauptarbeitsgebiete verstanden.
In Architektur und Landschaft integrierte bildhauerische Gestaltung war ihm ein wichtiges Anliegen.
Der Bildhauer hat sich an über 60 Wettbewerben beteiligt und etwa 40 gewonnen.
(Arbeiten u. a. in Böblingen, Bonn, Bremen, Göttingen, Heilbronn, Köln, Korb, Kornwestheim, Ludwigsburg, Regensburg, Stuttgart, Tübingen).
Von intensiven Natur- und Anatomiestudien ausgehend, gelangte der Künstler in den 50er Jahren zur Abstraktion.
Aus organisch vegetabilen Formen entwickelt er nach und nach archaische Zeichen.
Sein Romerlebnis bewirkt dann die Auseinandersetzung mit dem Thema »Innen und Außen« innerhalb der Skulptur.
Aus einer Sehnsucht nach Klarheit heraus wandte er sich in den 60er Jahren den stereometrischen Körpern zu
und befasste sich fort an vor allem mit der Kugel und dem Kubus. Diese Idealkörper vollkommener Regelmäßigkeit,
die er durch gezielte Teilungen und Einschnitte öffnet, verwandelt der Bildhauer durch modifizierte Zusammenfügungen
der so entstandenen Teile gleichsam spielerisch in spannungsgeladene Objekte.
In Architektur und Landschaft integrierte bildhauerische Gestaltung war ihm ein wichtiges Anliegen.
Der Bildhauer hat sich an über 60 Wettbewerben beteiligt und etwa 40 gewonnen.
(Arbeiten u. a. in Böblingen, Bonn, Bremen, Göttingen, Heilbronn, Köln, Korb, Kornwestheim, Ludwigsburg, Regensburg, Stuttgart, Tübingen).
Von intensiven Natur- und Anatomiestudien ausgehend, gelangte der Künstler in den 50er Jahren zur Abstraktion.
Aus organisch vegetabilen Formen entwickelt er nach und nach archaische Zeichen.
Sein Romerlebnis bewirkt dann die Auseinandersetzung mit dem Thema »Innen und Außen« innerhalb der Skulptur.
Aus einer Sehnsucht nach Klarheit heraus wandte er sich in den 60er Jahren den stereometrischen Körpern zu
und befasste sich fort an vor allem mit der Kugel und dem Kubus. Diese Idealkörper vollkommener Regelmäßigkeit,
die er durch gezielte Teilungen und Einschnitte öffnet, verwandelt der Bildhauer durch modifizierte Zusammenfügungen
der so entstandenen Teile gleichsam spielerisch in spannungsgeladene Objekte.